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Die Blaumeise (Cyanistes caeruleus, früher Parus caeruleus) ist eine Vogelart aus der Familie der Meisen (Paridae). Der Kleinvogel ist mit seinem blau-gelben Gefieder recht einfach zu bestimmen und in Mitteleuropa sehr häufig. Bevorzugte Lebensräume sind Laub- und Mischwälder mit hohem Eichenanteil, die Blaumeise ist aber auch häufig in Parkanlagen und Gärten zu finden. Außer in Europa kommt sie noch in einigen angrenzenden Gebieten Asiens vor, zudem in Nordafrika und auf den Kanarischen Inseln. Die Population der Kanaren wird dabei oft auch als eigene Art angesehen (Afrikanische Blaumeise, Cyanistes teneriffae). Die Blaumeise bevorzugt tierische Nahrung, vor allem Insekten und Spinnen. Außerhalb der Fortpflanzungsperiode steigt die Bedeutung von Sämereien und anderer pflanzlicher Kost. Beim Nahrungserwerb fällt der Kleinvogel durch seine Geschicklichkeit auf, er kann sich dabei an die äußersten Zweige klammern und auch kopfüber hängend nach Nahrung suchen. mehr
Was geschah am 12. Oktober?
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Schon gewusst?
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- Die Löwen-Apotheke, Lübecks ältester Profanbau, wurde von dem Anarchisten Erich Mühsam vor dem Abriss gerettet.
- Mit Hilfe der chemischen Analyse von Haarproben konnte unter anderem nachgewiesen werden, dass sich der Mann vom Hauslabjoch („Ötzi“) vorwiegend vegetarisch ernährt hatte.
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